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Der langjährige Geschäftsführer des Volkssolidarität-Kreisverbandes Pößneck hat umfangreich für die DDR-Staatssicherheit gespitzelt. Wie aus Akten hervorgeht, die MDR THÜRINGEN vorliegen, wurde Helmut Weißbrich Ende der 1960er-Jahre geworben, um die Jugendszene in Pößneck zu überwachen. Weißbrich steht seit 27 Jahren an der Spitze des Volkssolidarität-Kreisverbandes. Dem MDR sagte er, er habe aus Überzeugung mit der Stasi zusammengearbeitet und niemandem geschadet. Einen Grund für Konsequenzen sehe er nicht.
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Tödliche Messerstiche durch einen Ausländer in Jena, Meuterei in einer Erfurter Kaserne und tödliche Schüsse auf einen sowjetischen Soldaten in Nordthüringen - brisante Ereignisse im Jahr 1981, die die DDR-Presse verschwieg.
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Seit dem Sommer 1981 ist der Thüringer Rechtsextremist und Bankräuber Udo Albrecht auf der Flucht. Jetzt stellen die Behörden die Fahndung nach Albrecht ein. Albrecht ist ein Grenzgänger, der nur einen Feind kennt: die Juden. Zuletzt hatte das Bundeskriminalamt rund 10.000 Euro Belohnung für die Ergreifung Albrechts ausgesetzt. An der Suche war zeitweise auch der umstrittene Privatdetektiv Werner Mauss beteiligt.
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